Sommerheft No. 2


Sommerheft No. 2

8,80
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Das Sommerheft No. 2 ist das Spendenheft von QUICUMQUE:

Täglich erleiden 8000 Mädchen die Verstümmelung ihrer Genitalien – das Verbrechen geschieht alle 11 Sekunden!
Die Menschenrechtsorganisation TARGET setzt sich seit vielen Jahren dafür ein, diese grausame Tradition zu beenden.

Wir wollen den Einsatz von TARGET gegen die Genitalverstümmelung an Mädchen und Frauen mit einer Spende unterstützen. Aber das geht nur mit Deiner Unterstützung. Sei dabei!

Im QUICUMQUE-Sommerheft, unserem Spendenheft, bringen wir ein großes Portrait von Annette und Rüdiger Nehberg ( – genau: der Survival-Spezialist). Die beiden engagieren sich in absolut beeindruckender Weise mit großartigen Projekten für Menschenrechte. Für ihre Arbeit sind sie vielfach ausgezeichnet worden.

 

Der Plan:

Für jedes verkaufte Spendenheft spendet QUICUMQUE 50 Cent an TARGET (ab 50.000 Stück 1 Euro und ab 100.000 Stück 1,50 Euro pro Heft – da wollen wir hin). Wer schon Abonnent ist: einfach ein weiteres Heft zum Verschenken bestellen!
Mit Bestellung des Sommerheftes kann man zwei Mal Gutes tun: Sich einsetzen gegen weibliche Genitalverstümmelung und ein kleines, feines Pflänzchen in der deutschen Zeitschriftenlandschaft, abseits vom kommerziellen Mainstream, fördern.

Nehbergs Aktionen, ihre Krankenstations- und Klinikbauten werden rein aus Spendengeldern finanziert. Die erste Spendentranche der bis Ende Juli verkauften Spendenmagazine fließt in das Guinea-Bissau-Projekt von TARGET, das Mitte Juni 2017 starten soll. Alle weiteren von uns gesammelten Spenden möchten wir TARGET zu freien Verwendung in der Arbeit gegen weibliche Genitalverstümmelung überreichen.


Zentrale Informationen zu TARGET und den bisherigen Erfolgen auf www.target-human-rights.de
Die tollen Aktionen der Nehbergs im Überblick: http://www.ruediger-nehberg.de/chronologie.htm

 

Wird der Verlag reich dabei?
Unwahrscheinlich. QUICUMQUE hat keine Werbeeinnahmen. Von den 8,80 Euro, die das Heft kostet, müssen zuallererst Mehrwertsteuern und Druckkosten gezahlt werden. Wir drucken in einer mittelständischen Druckerei im Bergischen Land. Dazu kommen diverse Gebühren, Transport, Briefmarken, Versandtaschen und Verpackungen – zum Teil mehrfach, wenn Zeitschriften in der Post verloren gehen – und und und.

Die QUICUMQUE entsteht in einem winzigen Familienverlag (3x Schäfer). Wir haben kein großes Unternehmen im Hintergrund und kein Werbebudget. Wir beziehen bisher keine Gehälter aus unserem Zeitschriftenprojekt, sondern haben im Gegenteil volle Berufe nebenher. Unsere Wissensteiler, Autoren und Lektoren arbeiten unentgeltlich. Indem wir Zeitschriften verkaufen und bekannter werden, können wir lebenswichtige Projekte mit einer Spende unterstützen, aber auch den Verlag aufbauen, Honorare zahlen, Wissensteiler und Autoren unterstützen. 

 

Um viel zu erreichen, müssen viele von der Aktion wissen und viele mitmachen.

Bist Du dabei? Hilfst du uns zu helfen? Wir würden uns freuen!
Heft kaufen, mitmachen und unbedingt weitererzählen, posten, teilen, veröffentlichen.

 

Zum Titelbild des Spendeheftes:

Das hat unser Urgroßvater 1898 in Algerien geschossen. Es ist kein Aufruf zu kriegerischen Handlungen, sondern zeigt Berber bei einer Reitervorführung. Bis vor wenigen Jahren die Barbareien des Daesch, der Terrormiliz Islamischer Staat, über alle Kanäle zu flimmern begannen, war das Foto einfach nur ein Sinnbild für wilde Lebensfreude – und bei uns daheim ein Dokument der Abenteuer- und Reiselust des Emil Reichel. Wir haben beschlossen, dass das Bild noch immer so gelesen werden kann, wenn man seine Entstehungsgeschichte kennt.  

 

Außerdem im Heft:

Wasserrad: selbst gebaut

Weiden: pflanzen, pflegen, ernten, nutzen

Jürgen Feder: Traditionelle Landnutzung

Pflanzenportrait Lauch

Interview mit Gudela und Markus Holthausen vom Waldkauz

Weniger ist mehr: mal knackig nachgedacht

Butterschmalz herstellen

Waldarbeit mit Christoph Klose

Stricken

Interview mit Michael Diers über Bilderflut

Wildes Essen mit Marion Wick

 

 

 


 

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